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Gärtner im Kreis Märkisch-Oderland

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Deutschland » Brandenburg » Märkisch-Oderland
15328 - Alt Tucheband
Bleyen-Genschmar, Buschdorf, Friedrichsaue, Golzow, ...
15320 - Altbarnim
Neuhardenberg, Neutrebbin
15345 - Altlandsberg
Eggersdorf, Garzau-Garzin, Lichtenow, Prötzel, Rehfelde, ...
16259 - Bad Freienwalde
Alttrebbin, Altlewin, Beiersdorf-Freudenberg, Falkenberg, ...
15366 - Birkenstein bei Berlin
Hönow, Hoppegarten, Münchehofe, Neuenhagen bei Berlin
16269 - Wriezen
Bliesdorf
15377 - Buckow
Märkische Höhe, Oberbarnim, Waldsieversdorf
15306 - Seelow
Fichtenhöhe, Gusow-Platkow, Lietzen, Lindendorf, ...
15236 - Frankfurt
Lossow, Markendorf, Güldendorf, Hohenwalde
15370 - Fredersdorf bei Berlin
Petershagen, Vogelsdorf
15378 - Hennickendorf
Herzfelde
15326 - Lebus
Mallnow, Podelzig, Schönfließ, Wulkow bei Frankfurt, ...
15324 - Letschin
15374 - Müncheberg
15562 - Rüdersdorf bei Berlin
15344 - Strausberg

Wussten Sie schon? Tipps und Informationen zum Thema Garten und Pflanzen...

Was ist ein französischer Barockgarten?

Gärtner / Gärtnerei Tipps

Ab dem Jahre 1575, nahe der Geburt des barocken Baustils, entwickelte sich parallel hierzu auch der französische Barockgarten, der dem Namen entsprechend in Frankreich seinen Ursprung hat. Die damals absolutistischen Herrscher Frankreichs kombinierten barocke Architektur mit bis in das kleinste Detail geplanter Landschaftsarchitektur um ihre Macht und absolute Kontrolle, über die Natur selbst, widerzuspiegeln. Dementsprechend werden französische Barockgärten von geometrischen und klaren Formen beherrscht. Klar gezeichnete Wege mit Haupt- und Nebenachsen, analog zur Architektur eines Barockschlosses mit Haupt- und Nebengebäuden trennen die nach bestimmten Formen angeordneten Blühpflanzen und einzelnen Abschnitte des Gartens. Selbiges gilt für künstlich angelegte Teiche und Bäche die den exakten geometrischen Berechnungen der Architekten gehorchen mussten. All dies erforderte selbstverständlich ein Heer von Gärtnern und Arbeitern die pausenlos damit beschäftigt waren Sträucher und Blumen zu beschneiden und deren Geometrie zu erhalten, oder diese im Winter in einer Orangerie zu pflegen. Das wohl bekannteste Beispiel eines französischen Barockgartens dürfte das Orangeriepaterre des Schlosses Versailles bei Paris sein, welches Ludwig dem 14. als Heimstatt diente. Auch in Deutschland existieren Gärten aus jener Zeit, wie beispielsweise der Garten der Würzburger Residenz, der Schlossgarten Delitzsch bei Leipzig oder der Schlosspark Nymphenburg in München.

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